Nils Rosser, Leiter Technik Planung bei der f. zaugg ag, erklärt verschiedene Kältemittel und ihre Zukunftsaussichten.
Im Alten Tramdepot in Bern kombiniert eine neue Anlage Kälte- und Wärmeerzeugung, nutzt Abwärme und setzt auf das natürliche Kältemittel CO₂. Das Projekt ist technisch anspruchsvoll, aber zukunftsweisend und ökologisch nachhaltig.
Revitalisierte Gewässer können mehr als Hochwasser bremsen: Sie kühlen, vernetzen und stärken die Biodiversität. Damit diese Funktionen langfristig wirken, braucht es neben baulichen Eingriffen zielgerichtete Unterhaltsmassnahmen, die den Verantwortlichen praxisnah vermittelt werden.
In der Beleuchtung steckt viel Sparpotenzial, sagt Stefan Gasser, Programmleiter von energylight bei der Schweizer Licht Gesellschaft (SLG). Er erklärt, worauf Hauswarte und Facility-Managerinnen bei Lichtsteuerungen achten sollten, und wie sie Fehlinvestitionen vermeiden können.
Die effektive Sanitärreinigung bekämpft Kalk und Fett, beugt Schimmel vor, schützt Oberflächen und die Umwelt. „Der Schlüssel dazu liegt in der Wechselreinigung, in kurzen Intervallen, dem korrekten Verfahren und in der richtigen Produktwahl“, sagt Thomas Lengenfelder, Geschäftsführer von Dr.Schnell Schweiz.
Vor fünf Jahren hat Walter Egger die Leitung der Stadtgärtnerei übernommen und die Naturförderung in der Stadt Olten vorangetrieben. Seither wertet er fast jede noch so kleine Grünfläche mit einheimischen Pflanzen auf.
Die Nutzung von Dächern ist vielfältiger geworden: Begrünt fördern sie die Artenvielfalt, speichern Wasser, werden begehbar zu Wohlfühloasen und mit Photovoltaikanlagen bestückt zu Energieproduzenten. Unverändert ist, dass gut gewartete Dächer eine längere Lebensdauer haben.
Damit Massnahmen zur Förderung der Biodiversität greifen, müssen alle Verantwortlichen am gleichen Strick ziehen, über Grundstücksgrenzen hinaus denken und Grünflächen besser vernetzen. Den Blick aufs Ganze eröffnet Biologin Danièle Martinoli.